Warum jede handbemalte Kugel ein Unikat ist

Eine bemalte Kugel aus dem Handel gibt es tausendfach. Das Motiv kommt als Druck oder Schablone auf das Glas, jede Kugel gleicht der nächsten. Genau darin liegt der Unterschied zu den Kugeln aus meinem Atelier: Ich male jede einzeln mit dem Pinsel, und kein Motiv entsteht zweimal auf dieselbe Weise.

Was das in der Hand bedeutet

Bei zwei Kugeln mit demselben Winterdorf liegt der Kirchturm etwas anders, der Himmel hat einen anderen Blauton, der Schnee eine andere Spur. Wer solche Abweichungen sucht, findet sie. Sie sind kein Makel, sondern der Beleg dafür, dass hier jemand gemalt und nicht gedruckt hat. Wer ein exakt gleiches Zweitstück braucht, ist mit Serienware besser bedient. Das sage ich lieber vorher.

Warum der Preis so ist, wie er ist

Die Kugeln kosten zwischen 55 und 199 Euro. Den größten Teil macht die Zeit aus, die ein Motiv braucht, dazu kommen Größe und Aufwand: Eine 8-Zentimeter-Kugel trägt eine kleine Szene, eine 20-Zentimeter-Kugel eine ganze Stadtansicht. Wer die Kugeln mit Baumschmuck aus dem Supermarkt vergleicht, wird sie teuer finden. Der treffendere Vergleich ist ein kleines Gemälde, das Sie aufhängen können.

Jede Kugel gibt es einmal

Im Shop steht jede Kugel mit Bestand eins. Ist sie verkauft, ist sie weg. Ein ähnliches Motiv kann ich neu malen, identisch wird es nicht. Wer eine bestimmte Kugel im Blick hat, sollte im Herbst nicht zu lange warten, weil dann die meisten Motive den Besitzer wechseln.

Wo Sie die Kugeln finden

Das ganze Sortiment steht bei den handbemalten Glaskugeln. Die winterlichen Motive habe ich zusätzlich unter Weihnachtskugeln zusammengefasst. Wer wissen möchte, wer da malt: Meine Ausbildung und die Ausstellungen stehen auf der Seite Stefan Schmarje.