"Schon seit langem verehre ich die Impressionisten, insbesondere
Claude Monet. Seine Art, Licht und Stimmung einzufangen, hat mich
gelehrt, dass Farbe mehr ausdrücken kann als jede Form."
Vita
Geboren 1967 in Hamburg, legte Stefan Schmarje die Grundlagen seines Lebensweges zunächst im kaufmännischen & handwerklichen Bereich: Als Betriebswirt des Handwerks war er viele Jahre selbständig tätig als Geschäftsführer und Grafiker.
Doch hinter dem Beruflichen schlummerte stets die Leidenschaft für Farbe, Form und Ausdruck. Ab März 2002 begann Schmarje ein intensives Studium der Malerei im Worpsweder Malstudio unter der Leitung von Lothar Schulz-Goldap — eine prägende Zeit, in der er Techniken, Farben und seinen eigenen Stil weiterentwickelte. Über 4,5 Jahre widmete er sich dort der künstlerischen Ausbildung.
Im Januar 2005 gründete er die Malschule Hollenstedt, um seine Erfahrungen weiterzugeben und künstlerische Impulse in die Region zu tragen. Mit dem Umzug nach Stade 2017 wurde daraus „Schmarje Kunst & Schule“ – ein Ort des kreativen Austauschs, der Malerei und des künstlerischen Dialogs.
Künstlerischer Fokus & Motivation
Schmarje bewegt sich in der ganzen künstlerischen Bandbreite vom Realismus, Impressionismus, Expressionismus bis hin zur Abstraktion. Er arbeitet vorwiegend mit Öl- und Acryltechnik, legt oftmals viel Wert auf die Schönheit des zu erfassenden Augenblicks. Durch Einsatz von Licht und Schatten entstehen Kontraste und er schafft eine bewusste Balance aus Farbe und Raum.
Seine Intention: Kunst, die Räume atmen lässt — nicht Dominanz, sondern Harmonie.
Er möchte, dass das Publikum nicht nur sieht, sondern spürt: Emotion, Stimmung, Tiefe. Seine Werke sollen Verbindung schaffen – zwischen Kunst und Betrachter.
Ausstellungsstationen & öffentliche Wirkung
Seit 2002 ist Schmarje regelmäßig mit Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen präsent – etwa in Hamburg, Stade, Mahlstedt, Buchholz, Bremen, Hollenstedt, Buxtehude, im Museum am Kiekeberg, Jork oder Jesteburg.
Er arbeitet auch mit regionalen Institutionen wie dem Kunstverein Stade zusammen (z. B. im Schaufenster-Archiv), wodurch seine Werke Teil des lokalen und überregionalen Kunstgeschehens werden.
Diese Ausstellungstätigkeit verleiht seiner Kunst Sichtbarkeit und unterstreicht seine Rolle als aktiver Gestalter der zeitgenössischen Kulturlandschaft im Norden.